Archive für 2009

Traumbilder

Donnerstag, Dezember 31st, 2009

Eine Freundin von mir, Vivian, hat sich die Mühe gemacht, ein Bild von mir zu erstellen. Dabei erweckt es offensichtlich den Eindruck, als dass ich in eine fremde Welt schaue. Vermutlich handelt es sich hier um die Zukunft – aufgrund der Gebäude anzunehmen. Besonders gelungen finde ich auch den Namen des kleinen Schiffes auf dem Wasser. Ich mag diese Art von Kunst, in der man Fotos zu einer Grafik umwandelt. Vor allem Portraits gefallen mir in diesem Fall – zumal ich persönlich auch Portraits bevorzuge. Wenn man auf das Bildchen klickt, sieht man eine vergrößerte Version.

Suche nach Erleuchtung – Teil 1 – Der alte Mann

Dienstag, Dezember 29th, 2009

Gerade eben befand ich mich noch in meinem Bett, doch nun jagte ich wieder durch die Wahrscheinlichkeitsfraktale und fand wenige Sekunden Platz an einer Feuerstelle. Es war Nacht und das Feuer loderte. Links von mir entdeckte ich einen Mann mit halblangen, grauen Haaren, die bis auf die Schulter fielen. Ein wenig wirkte er wie ein Indianer, obwohl er genau so europäisch aussah wie ich selbst. Doch so richtig klar erkennen konnte ich sein Gesicht nicht.

Er blickte ins Feuer, während ich versuchte, ihn zu fixieren. Irgendwie kam er mir bekannt vor, doch ich wusste nicht, wo ich ihn einordnen sollte.

“Du bist also auf der Suche nach der großen Erkenntnis?”

“Ja, das bin ich”, antwortete ich.

Dann lachte er laut auf und sah mich breit grinsend an: “Ich könnte mich wirklich schief lachen über Dich!”

“Warum?”, fragte ich ihn verdutzt.

(weiterlesen …)

Das Jahr neigt sich dem Ende zu…

Sonntag, Dezember 27th, 2009

Langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu. Ich konnte in diesem Jahr über 150 Seiten, einzeilig und 11-Punkt, an Träumen notieren. Wenn man oben auf das Bild klickt, kann man die Übersicht aller Seiten sehen, auf denen ich all meine Erfahrungen notiert habe. Aus der Traumkladde ist seit Jahren bereits eine digitale Datei geworden, die Begriffsuche und andere interessante Hilfen ermöglicht. Allein in diesem Jahr sind also über 80.000 Wörter zusammengekommen, wovon ich vielleicht nur die Hälfte mit meinen treuen Lesern geteilt und stets in dieses Online-Traumtagebuch geschrieben habe – und… wenn ich ehrlich bin, hätte ich noch viel fleißiger sein können. Viele von meinen Lesern haben mich treu begleitet in diesem Jahr und dafür möchte ich jedem Einzelnen danken. Dies bedeutet nicht, dass ich plane, damit aufzuhören, sondern habe für das nächste Jahr noch weitere Projekte geplant und würde mich sehr freuen, wenn mich all meine Leser auch auf diesen weiterhin begleiten werden. Dazu gehört u.a. ein regelmäßiges Videoprojekt und natürlich das Thema mit den Workshops.

(weiterlesen …)

Eine fremde Welt

Donnerstag, Dezember 24th, 2009

Heute tauchte ich wieder mal in die multidimensionalen Wahrscheinlichkeits-Fraktale ein. Mein Bewusstsein raste dabei durch unendlich viele alternative Realitäten, die meinem Alltag sehr gleichen, aber die Konsequenzen verschiedener Entscheidungen zeigen. In manchen Realitäten lebe ich an einem anderen Wohnort. Dann gibt es wieder Sequenzen, die ich nicht zuordnen kann. Eventuell sind sie Teil einer anderen Parallelrealität oder doch eine Erfahrung, die in Zukunft eintreten wird? Sicher kann ich mir da nicht immer sein, aber in jedem Fall eine sehr interessante Erfahrung, wenn ich mit meinem Bewusstsein durch diese Realitäten jage. In gewissen Momenten der Pause erscheinen mit diese unendlichen Realitäten wie ein gigantischer Irrgarten, in dem sich jeder Mensch unserer Welt verlaufen hat.

Um auf den heutigen Tag zurückzukommen: Ich landete dieses Mal in fremde Realitäten, die sich außerhalb der Realitäten der Menschen befanden. Dort stieß ich mitunter auf eine fremde Spezies. (weiterlesen …)

Kosmisches LSD für Terraner? Wann ist denn 2012?

Donnerstag, Dezember 17th, 2009

2012, aliens, Archäologie, Astronomie, außerirdisch, emmerich, Hochkultur, Interpretation, jahr 2012, jonathan dilas, Kalender, Maya, Maya-Kalender, Prophezeiung, Untergang, verschwörungDie vielen Voraussagen für das Jahr 2012 haben nun ihren höchsten Punkt erreicht. Verschiedene Theorien sind angebracht und diskutiert worden. Selbst der berühmte Regisseur Roland Emmerich hat seine Vermutung in Form eines Kinofilms mit spektakulären Special-Effects präsentiert. Mittlerweile teilen sich die Vorhersagen in drei Lager: Zuerst einmal jene, die glauben, dass sich das Magnetfeld der Erde verschieben, auflösen und irgendwie gestört wird, entweder durch höhere Aktivitäten der Sonne oder eben durch eine bestimmte Planetenkonstellation. Dann jene, die glauben dass sich die Erdkruste durch eine zu hohe Erwärmung des Erdkerns verschiebt, oder sich auf Prophezeiungen zu der Annäherung eines zehnten Planetens namens Nibiru berufen, der alle 3600 Jahre hier vorbeikommt und alles neu durcheinanderwürfelt – der Mars soll bereits ein Opfer eines Umlaufes von Nibiru sein, ebenso die seltsame Kipplage des Uranus – welcher eine geografische Polverschiebung bewirken möchte. (weiterlesen …)

Im Spukhaus – Teil 5 – Das Armband

Donnerstag, Dezember 17th, 2009

Nun wohne ich in diesem Haus nun schon mehr als sechs Wochen und habe einiges erlebt. Die Vorfälle berichtete ich unter den Titeln “Im neuen Haus 1-4″. Mittlerweile habe ich mich dazu entschieden, den Titel umzubennen, um den Wiedererkennungswert zu steigern, vor allem in Suchmaschinen, und damit es einen schlagenden Titel besitzt, damit man gleich weiß, womit der Tagebucheintrag zu tun hat.

In den letzten zwei Wochen ist nicht so viel passiert, was mich zu der Annahme geführt hat, dass die Vorkommnisse gewissen Phasen unterliegen. Somit gehe ich davon aus, dass es Phasen sind, die kleine Spukphänomene auslösen oder es besteht eben noch die alternative Möglichkeit, dass sich hier irgendwelche Wesen eingenistet hatten, solange das Haus leer stand und sich vielleicht im Umzug befinden. Zu letzterem fehlen mir aber einfach einige bestätigende Hinweise. Ebenso fehlt mir noch die Phasenfrequenz für die erste Möglichkeit – falls diese einem festen Rhythmus unterliegt.

(weiterlesen …)

Die Nonne

Freitag, Dezember 11th, 2009

Ich saß an meinem Schreibtisch und habe mir die Gegenstände angesehen, die auf der Oberfläche lagen. Dann kam mir in den Sinn, dass ich nun einfach mal versuchen könnte, sie psychokinetisch zu bewegen. Kaum gedacht schon getan! Ich konzentrierte mich auf meinen Notizblock, streckte meine Hand aus und konzentrierte mich. Tatsächlich! Innerhalb von einigen Sekunden bewegte sich der Notizblock hinauf in die Luft. Ich ließ ihn in der Luft kreiseln und dann wieder auf die Schreibtischplatte fallen. Das versuchte ich auch mit einigen anderen Gegenständen und es funktionierte tadellos. Ich war sehr zufrieden. Damit hatte ich bewiesen, dass man die DNA über das Träumen programmieren konnte.

Plötzlich erwachte ich. Schade, es war nur ein Traum gewesen. Ich war nicht einmal luzide gewesen und ging tatsächlich davon aus, es wäre Teil meiner Alltagsrealität. Trotzdem empfinde ich es als einen Fortschritt in meinem Versuch, die DNA mithilfe der Träume zu programmieren. Immerhin fand dieser Traum an meinem Schreibtisch aus meiner Alltagsrealität statt. Dies bedeutet, dass die Realität, in der diese Fähigkeit von mir erwünscht wird, wieder ein Stückchen näher zur Alltagsrealität gerückt ist. Ich befand mich nicht mehr in einer entfernten Traumwelt, die der Alltagsrealität nicht so nahe ist, sondern direkt in meiner bekannten Realität. Aus diesem Grund ein guter Fortschritt.

(weiterlesen …)

JONATHANS HAUPTSEITE

Suche

Kategorien

Neuesten Einträge

Zufallseintrag

Navigation

Blogroll

Meta

Syndication