Superhelden im Alltag
Samstag, Juni 15th, 2013
Wie oft kann man in Kinofilmen Menschen beobachten, die über bestimmte Fähigkeiten verfügen? Sie fliegen hoch in den Himmel, können Stürme erzeugen, Menschen mit bloßer Gedankenkraft hinfortschleudern, Kranke heilen, sich von einem Ort zum anderen teleportieren u.v.m. Bekannte Namen sind Superman, Batman, Spiderman, X-Men, die Fantastischen Vier u.a. Sie alle werden als Mutanten oder Superhelden bezeichnet, die über eine besondere Fähigkeit verfügen, die sie meistens zum Wohle der Menschheit einsetzen. Nicht jeder dieser Superhelden verfügt unbedingt über eine genetische Besonderheit, sondern es gibt auch welche, die sich einfach nur ausgiebig trainiert haben oder mit raffinierter Technik ausgestattet sind. Batman besitzt sein Batmobil und einen flinken Partner namens Robin. Keinem der beiden sind jemals übernatürliche Kräfte zuteil geworden. Man muss nicht unbedingt über eine paranormale Fähigkeit verfügen, um ein Superheld zu sein.
Der Film “Sirius” hat nun für ziemliches Aufsehen gesorgt. Dies ist natürlich nicht zu verdenken, denn wurde darin u.a. ein toter Außerirdischer präsentiert. Die Bekanntheit des Filmes kann natürlich von der Großpresse nicht ignoriert werden, weil viele Menschen nach Antworten verlangen. Wie auf Knopfdruck erschienen mehrere Artikel fast zur gleichen Zeit mit einheitlicher Gegendarstellung: “Das Alien ist kein Alien, sondern ein deformierter Mensch.” Auch wurde hier von der Großpresse keine Frage in den Raum geworfen oder der Sachverhalt gleichförmig präsentiert, sondern es wurde sofort im Einvernehmen klargestellt, dass es sich nicht um einen Außerirdischen handeln kann.
Es ist schon richtig, dass es einige Verschwörungstheorien gibt, die nicht der Wahrheit entsprechen. Entweder wurden die Informationen verdreht und so umgewandelt, dass sie neue Interpretationen zuließen oder man vermischt Wahrheit mit erfundenen Elementen oder aber sie wurden schlichtweg erfunden. Doch gibt es auch zahlreiche Theorien, die tatsächlich zutreffen und wieder welche, die sogar in ihrer Echtheit bestätigt wurden, d.h. sie waren nicht nur Theorien, sondern entsprachen den Tatsachen. Eine Verschwörungstheorie ist begrifflich betrachtet eine Unterstellung, dass eine Verschwörung vonseiten einer anderen Partei durchgeführt wurde, sprich, es wurde ein Kartell gegründet. Technisch gesehen ist es ja nicht anders möglich, dass ein aufkeimender Verdacht erst einmal als Theorie im Raum steht. Im Folgenden möchte ich einige der bestätigten Theorien aufzählen, damit man erkennen kann, dass eine Verschwörungstheorie nicht immer Unsinn sein muss:
Ich habe viele Emails bekommen, dass es Probleme mit der Erreichbarkeit meiner Webseiten gab. Es ist korrekt, sämtliche Webseiten, die ich im Internet aktiv laufen habe, waren nun für 36 Stunden offline. Leider war in dieser Zeit auch mein kompletter Email-Verkehr ebenso ausgeschaltet. Während ich in dieser Zeit Urlaub gemacht habe, waren die Verwalter der Webseitenadressen unentwegt damit beschäftigt, alles wieder zum Laufen zu bekommen. Es tut mir sehr leid, wenn meine lieben Leser hier vor verschlossenen Türen standen. Virtualität und Stabilität scheinen sich nicht immer zu vertragen.
Ein 1200 Jahre altes ägyptisches Manuskript in koptischer Sprache ist nun in dem Buch “Pseudo-Cyril of Jerusalem on the Life and the Passion of Christi”, veröffentlicht worden. Das Manuskript liegt gegenwärtig in der Morgan Universität und den Museen von Pennsylvania und New York vor, wurde neu übersetzt und offenbart erstaunliche und neue Informationen über Jesus und sein Leben. Der bekannte Historiker Roelof van den Broek präsentierte unlängst dieses frisch re-übersetzte Manuskript in diesem Buch in der Universität Utrecht. In dem vorliegenden Schriftstück steht nicht nur geschrieben, dass Pontius Pilatus nach der Verhaftung Jesu’ erkennen musste, dass er es mit einem ganz besonderen Menschen zu tun, sondern er sogar Jesus letzte Henkersmahlzeit am Tage vor der Kreuzigung mit ihm eingenommen hatte. Während des Essens habe Pilatus ihm angeboten, seinen eigenen Sohn und nicht ihn für die Kreuzigung zu opfern. Jesus hatte jedoch dankend abgelehnt und sich für seine Loyalität und seine Einsicht bedankt. Kurz nachdem er sich bei Pilatus bedankt hatte, durfte er Zeuge sein, wie sich Jesus von seinem Körper trennte und sich ihm in seiner wahren Gestalt zeigte…









